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Donnerstag, 26. Februar 2004, 20:20

Achtung: Ivermectin

Viele Tierärzte behandeln Luftsackmilben, Räudemilben und
Kalkbeinmilben mit Ivermectin

Achtung Ivermectin wird in der Originalkonzentration nicht vertragen von: Grünfinken, Stieglitzen, Gimpeln und Buchfinken sowie vielen anderen Vogelarten, darunter insbesondere Finkenarten! Bitte weisen sie Ihren Tierarzt unbedingt auf diese Tatsache hin.

Für diese Arten sollte Ivermectin in 0,10% Lösung verabreicht werden. Gegebenenfalls zieht man das Ivermectin mit einer Insulinspritze auf und verabreicht dem zu behandelnden Vogel hieraus mit einem Tropfen auf die Nackenhaut. So wird automatisch eine kleinere Dosis verabreicht, da das Volumen des Tropfens kleiner ist als das des Tropfens direkt aus der Originalflasche.

Man behandelt den Vogel im Abstand von 7 Tagen 3 x .
Die o.g. Menge reicht bei Cardueliden, von der Größe eines Girlitz bis Gimpels, für eine erfolgreiche Behandlung völlig aus.