Sie sind nicht angemeldet.

LiVe Cam s - Futterstelle in Ontario Canada und USA sowie Europa wieder online!

Gestern, 21:50 - Von Konni - 1 Kommentar

Die LiVe Cam von Tammie & Ben Haché wieder online!



Die Feldlerche ist „Vogel des Jahres 2019“

Gestern, 08:27 - Von Konni - 0 Kommentare

Die Feldlerche ist „Vogel des Jahres 2019“

Es kommt selten vor, dass wir einen Vogel zum zweiten Mal als Vogel des Jahres ausrufen.
Die Feldlerche war es schon einmal, und zwar 1998. Schon damals warnten wir davor, dass der begabte Himmelsvogel
in vielen Gebieten Deutschlands selten oder gar aussterben wird. Seitdem ist mehr als jede vierte Feldlerche aus dem Brutbestand in Deutschland verschwunden....

schreibt der Nabu, lesen Sie dort mehr.




Quelle: Nabu


Die neue Datenschutzgrundverordung (DSGVO)

Freitag, 6. April 2018, 22:10 - Von Konni - 0 Kommentare

Im Mai tritt die neue Datenschutzgrundverordung (DSGVO) der EU in Kraft. Sie bringt neue Verpflichtungen für fast alle Betreiber von Websites.

Wenn am 26. Mai die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft tritt, bedeutet das eine eine umfassende Reform des Datenschutzrechts. Das betrifft auch fast jeden Betreiber einer Website, wie iX 1/2018 im Titelthema "EU-Datenschutz kommt" erklärt: Ausgenommen von den neuen Regeln sind lediglich Webangebote, die ausschließlich familiären oder persönlichen Zwecken dienen.

Unsere Datenschutzbestimmungen und Forenreglen wurden bereits an die neue Gesetzgebung angepasst.

<<<< klick hier>>>>


VOGELDIEBSTAHL bei der Vogelbörse in Bad Salzuflen

Montag, 8. Januar 2018, 15:31 - Von Konni - 0 Kommentare

Am 7. Januar zwischen 09:15 Uhr und 10:00 sind von G. Radtke auf der Vogelbörse der DKB – Meisterschaft in Bad Salzuflen ein Zuchtpaar Bindenkreuzschnäbel mit samt des MC II / Teamkäfig gestohlen worden.

Die Ringnummern der beiden Vögel lauten:

Hahn: ZG8 – 17 – 5288 – AZ 11728, Henne: ZG8 – 17 – 154

Es waren die einzigen Bindenkreuzschnäbel die auf der Börse angeboten wurden.

Sollten diese Vögel mit den erforderlichen Papieren angeboten werden, so sind diese gefälscht.

Die Diebe haben diese liegen lassen. Sie befinden sich bei mir.
Als mögliche Täter kommen zwei junge Männer mit südländischem aussehen in Betracht.

Sie sind von einem Zeugen mit dem Käfig mit Vögeln auf dem Parkplatz gesehen worden.

Gunter Radtke, DKB 232662, Tel: +49 151 181 496 68


Unter dem Motto "Wie viele Vögel sind noch da?" fordert der NABU zur Wintervogelzählung auf

Donnerstag, 4. Januar 2018, 19:04 - Von Konni - 1 Kommentar


(picture alliance / dpa / Patrick Pleul)


Vom 5. bis 7. Januar 2018 findet zum achten Mal die bundesweite "Stunde der Wintervögel" statt, die vom Naturschutzbund Deutschland NABU ausgerufen wird .

Näheres auf nabu.de



Quelle: Twitter und NABU.de


Das THB Foren Team wünscht allen...

Dienstag, 19. Dezember 2017, 19:23 - Von Lisa - 1 Kommentar



Update 2017 : Die Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten

Sonntag, 10. Dezember 2017, 14:16 - Von Konni - 0 Kommentare

Die Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten

Es sind längst nicht nur Tiger und Panda: Die Aktualisierung der Internationalen Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) vom Dezember 2017
weist inzwischen 25.821 von 91.523 untersuchten Tier- und Pflanzenarten als bedroht aus.

Erstmals gilt die Schneeeule als „gefährdet“. Dies gilt auch für die auf Helgoland brütende Dreizehenmöwe.
Gleich drei Reptilienarten von den Australischen Weihnachtsinseln, ein Gecko und zwei Skink-Arten gelten nun als in freier Wildbahn ausgestorben.

Der Irawadi-Delfin und der Glattschweinswal wurden als gefährdet eingestuft – und das ist nur eine kleine Auswahl.

hier finden Sie die Rote Liste für Deutschland...>>>klick<<<

und hier die die Rote Liste weltweit ... >>>klick<<<

Quelle: WWF und BfN


Glyphosat tötet Vielfalt! In diesen Pflanzenschutzmitteln steckt das Totalherbizid

Donnerstag, 30. November 2017, 16:59 - Von Konni - 0 Kommentare

Glyphosat wird als Wundermittel gegen Unkraut im Garten angepriesen. Doch es tötet nicht nur Pflanzen, sondern entzieht Insekten und Vögeln wichtige Nahrungsquellen und stört somit den Ökokreislauf. In welchen Pflanzenschutzmitteln das gefährliche Glyphosat steckt, zeigt Ihnen unsere Grafik.

Das bekannte Totalherbizid Glyphosat ist im Haus und Gartenbereich vielfältig einsetzbar und in Baumärkten und im Online-Handel nach wie vor erhältlich - teilweise bis Ende 2022. Der Wirkstoff ist in vielen zugelassenen Produkten für den Haus- und Gartenbereich beigefügt. Beim näheren Hinsehen entpuppt sich das verharmloste Wundermittel als reinster Naturvernichter.

Unerwünschte Unkräuter sind in der Natur Blüten- und Samenpflanzen für eine Vielzahl von Insekten und Vögel. Ihnen wird beim Einsatz von Herbiziden eine wichtige Nahrungsquelle entzogen. Glyphosat gelangt an die Wasseroberfläche und wirkt direkt schädlich auf Fische und Amphibien. Diese Auswirkungen werden in Kürzeln (NW261, NW264) auf den Packungen erwähnt. Man muss sie nur zu lesen wissen und dazu soll die Übersicht dienen. Das Bundesumweltministerium fordert, die Auswirkungen auf die Biodiversität viel stärker zu beachten.

Im Nachbarland Frankreich ist der Einsatz von Glyphosat im Haus- und Gartenbereich bereits verboten. Deshalb liegt es an Ihnen die Umwelt und Natur zu schützen und auf den einfachen Griff zur Giftflasche mit den vielen Warnhinweisen zu verzichten.

lesen Sie hier im Detail... NABU

Quelle: NABU



Vogel des Jahres 2018 ist der Star (Sturnus vulgaris)

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 14:54 - Von Konni - 0 Kommentare


Stare - Foto: NABU/Günter Stoller

Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab.

Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft“, sagt Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.

„Eine Million Starenpaare haben wir alleine in Deutschland in nur zwei Jahrzehnten verloren. Jetzt gilt es, den Star durch praktischen Naturschutz und Sicherung des Lebensraums zu unterstützen“, sagt Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender.

Der Bestand des Stars in Deutschland schwankt jährlich zwischen 3 und 4,5 Millionen Paaren, je nach Nahrungsangebot und Bruterfolg im Vorjahr. Das sind zehn Prozent des europäischen Starenbestandes, der bei 23 bis 56 Millionen liegt. Trotzdem ist der schillernde Geselle ein typisches Beispiel für den stillen Rückgang der häufigen Vogelarten, denn sein Bestand nimmt stetig ab. In der aktuellen deutschlandweiten Roten Liste ist der Star sogar direkt von „ungefährdet“ (RL 2007) auf „gefährdet“ (RL 2015) hochgestuft worden, ohne auf der Vorwarnliste zu stehen.



Mehr Informationen finden Sie hier >>>klick<<<

Quelle: nabu.de


Immer weniger Vögel in Europa

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 14:32 - Von Konni - 1 Kommentar

In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen hat die Bundesregierung die Zahlen zusammengetragen: Insgesamt ist demnach in der EU die Zahl der Brutpaare in den landwirtschaftlichen Gebieten zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen, das ist ein Minus von 57 Prozent.

Gründe dafür gibt es viele - das Fehlen geeigneter Lebensräume und das Insektensterben gehören zu den wichtigen. Bei manchen Insektenarten ist der Bestand demnach um bis zu 90 Prozent zurückgegangen. Unkraut- und Insektengifte stellten dabei Studien zufolge einen "relevanten Einflussfaktor" dar, heißt es in der

Von der Entwicklung sind manche Vogelarten besonders betroffen. In Deutschland hat etwa der Bestand der Kiebitze zwischen 1990 und 2013 um 80 Prozent abgenommen, die Zahl der Braunkehlchen um 63 Prozent, die der Uferschnepfen um 61 Prozent und die der Feldlerchen um 35 Prozent. Die Zahl der Rebhühner ist zwischen 1990 und 2015 sogar um 84 Prozent gesunken. Ein Drittel aller Vogelarten zeigte seit Ende der neunziger Jahre "signifikante Bestandsabnahmen".

Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort in diesem Zusammenhang auf Unkraut- und Insektengifte, die Studien zufolge einen "relevanten Einflussfaktor" darstellen würden.

"Die Situation der Vögel ist dramatisch", sagte die Grünen-Politikerin Steffi Lemke mit Blick auf die Zahlen. "Es droht ein stummer Frühling." Der Bundesregierung warf sie vor, zu wenig gegen den Einsatz von Giften und Monokulturen in der Landwirtschaft zu unternehmen.


Quelle: Spiegel Online