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Update 2017 : Die Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten

geschrieben von Konni am Sonntag, 10. Dezember 2017, 14:16

Die Rote Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten

Es sind längst nicht nur Tiger und Panda: Die Aktualisierung der Internationalen Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) vom Dezember 2017
weist inzwischen 25.821 von 91.523 untersuchten Tier- und Pflanzenarten als bedroht aus.

Erstmals gilt die Schneeeule als „gefährdet“. Dies gilt auch für die auf Helgoland brütende Dreizehenmöwe.
Gleich drei Reptilienarten von den Australischen Weihnachtsinseln, ein Gecko und zwei Skink-Arten gelten nun als in freier Wildbahn ausgestorben.

Der Irawadi-Delfin und der Glattschweinswal wurden als gefährdet eingestuft – und das ist nur eine kleine Auswahl.

hier finden Sie die Rote Liste für Deutschland...>>>klick<<<

und hier die die Rote Liste weltweit ... >>>klick<<<

Quelle: WWF und BfN
Glyphosat wird als Wundermittel gegen Unkraut im Garten angepriesen. Doch es tötet nicht nur Pflanzen, sondern entzieht Insekten und Vögeln wichtige Nahrungsquellen und stört somit den Ökokreislauf. In welchen Pflanzenschutzmitteln das gefährliche Glyphosat steckt, zeigt Ihnen unsere Grafik.

Das bekannte Totalherbizid Glyphosat ist im Haus und Gartenbereich vielfältig einsetzbar und in Baumärkten und im Online-Handel nach wie vor erhältlich - teilweise bis Ende 2022. Der Wirkstoff ist in vielen zugelassenen Produkten für den Haus- und Gartenbereich beigefügt. Beim näheren Hinsehen entpuppt sich das verharmloste Wundermittel als reinster Naturvernichter.

Unerwünschte Unkräuter sind in der Natur Blüten- und Samenpflanzen für eine Vielzahl von Insekten und Vögel. Ihnen wird beim Einsatz von Herbiziden eine wichtige Nahrungsquelle entzogen. Glyphosat gelangt an die Wasseroberfläche und wirkt direkt schädlich auf Fische und Amphibien. Diese Auswirkungen werden in Kürzeln (NW261, NW264) auf den Packungen erwähnt. Man muss sie nur zu lesen wissen und dazu soll die Übersicht dienen. Das Bundesumweltministerium fordert, die Auswirkungen auf die Biodiversität viel stärker zu beachten.

Im Nachbarland Frankreich ist der Einsatz von Glyphosat im Haus- und Gartenbereich bereits verboten. Deshalb liegt es an Ihnen die Umwelt und Natur zu schützen und auf den einfachen Griff zur Giftflasche mit den vielen Warnhinweisen zu verzichten.

lesen Sie hier im Detail... NABU

Quelle: NABU

Vogel des Jahres 2018 ist der Star (Sturnus vulgaris)

geschrieben von Konni am Mittwoch, 18. Oktober 2017, 14:54


Stare - Foto: NABU/Günter Stoller

Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab.

Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft“, sagt Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.

„Eine Million Starenpaare haben wir alleine in Deutschland in nur zwei Jahrzehnten verloren. Jetzt gilt es, den Star durch praktischen Naturschutz und Sicherung des Lebensraums zu unterstützen“, sagt Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender.

Der Bestand des Stars in Deutschland schwankt jährlich zwischen 3 und 4,5 Millionen Paaren, je nach Nahrungsangebot und Bruterfolg im Vorjahr. Das sind zehn Prozent des europäischen Starenbestandes, der bei 23 bis 56 Millionen liegt. Trotzdem ist der schillernde Geselle ein typisches Beispiel für den stillen Rückgang der häufigen Vogelarten, denn sein Bestand nimmt stetig ab. In der aktuellen deutschlandweiten Roten Liste ist der Star sogar direkt von „ungefährdet“ (RL 2007) auf „gefährdet“ (RL 2015) hochgestuft worden, ohne auf der Vorwarnliste zu stehen.



Mehr Informationen finden Sie hier >>>klick<<<

Quelle: nabu.de

Immer weniger Vögel in Europa

geschrieben von Konni am Mittwoch, 18. Oktober 2017, 14:32

In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen hat die Bundesregierung die Zahlen zusammengetragen: Insgesamt ist demnach in der EU die Zahl der Brutpaare in den landwirtschaftlichen Gebieten zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen, das ist ein Minus von 57 Prozent.

Gründe dafür gibt es viele - das Fehlen geeigneter Lebensräume und das Insektensterben gehören zu den wichtigen. Bei manchen Insektenarten ist der Bestand demnach um bis zu 90 Prozent zurückgegangen. Unkraut- und Insektengifte stellten dabei Studien zufolge einen "relevanten Einflussfaktor" dar, heißt es in der

Von der Entwicklung sind manche Vogelarten besonders betroffen. In Deutschland hat etwa der Bestand der Kiebitze zwischen 1990 und 2013 um 80 Prozent abgenommen, die Zahl der Braunkehlchen um 63 Prozent, die der Uferschnepfen um 61 Prozent und die der Feldlerchen um 35 Prozent. Die Zahl der Rebhühner ist zwischen 1990 und 2015 sogar um 84 Prozent gesunken. Ein Drittel aller Vogelarten zeigte seit Ende der neunziger Jahre "signifikante Bestandsabnahmen".

Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort in diesem Zusammenhang auf Unkraut- und Insektengifte, die Studien zufolge einen "relevanten Einflussfaktor" darstellen würden.

"Die Situation der Vögel ist dramatisch", sagte die Grünen-Politikerin Steffi Lemke mit Blick auf die Zahlen. "Es droht ein stummer Frühling." Der Bundesregierung warf sie vor, zu wenig gegen den Einsatz von Giften und Monokulturen in der Landwirtschaft zu unternehmen.


Quelle: Spiegel Online

Deutschlands Zitronenzeisige in Gefahr...

geschrieben von Konni am Dienstag, 5. September 2017, 16:40

Auch schlechte Nachrichten müssen mal sein.
In diesem Fall stimmt sie mich aber besonders traurig, es handelt sich um einen alten Freund von mir - den Zitronenzeisig (carduelis citrinella - unseren Wappenvogel des Forums)

In den letzten Tagen erhielt ich von Marc Förschler (Marc studierte Biologie an der Eberhard-Karls Universität in Tübingen und promovierte in der Abteilung für Experimentelle Ökologie an der Universität Ulm und am Max-Planck-Institut für Ornithologie, Vogelwarte Radolfzell.) die Nachricht, dass im Nordschwarzwald schon seit 2015 keine Brutpaare von Zitronenzeisig ( carduelis citrinella) mehr festgestellt wurden.

Es gibt wohl noch vereinzelt Vögel, aber diese schreiten nicht zur Brut oder haben keine Aufzuchtserfolge.


adultes Männchen / Fotoquelle: oiseaux.net Foto © Dominique Cavey

Auf jeden Fall wurden in den letzten 3 Jahre keine Jungvögel festgestellt. Womöglich schon die ersten Auswirkungen der Klimaveränderung im Schwarzwald.
Die Zitronenzeisige ernähren sich von Samen vieler Wildkräuter und Gräser, er nimmt während der Jungenaufzucht aber auch Insekten auf.


Jungvogel - im Nordschwarzwald kaum noch zu sehen/ Fotoquelle: oiseaux.net Foto © Franck Ambrosini

Stetiger Bestandsrückgang werden auch aus anderen Verbreitungsgebieten, wie dem Südschwarzwald oder den Alpenregionen gemeldet.

Hier ein Bericht des BLfU

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