Sie sind nicht angemeldet.

Ich gebe aus Zeitmangel und anstehenden Urlaubsplänen jetzt schon mehrere Jungvögel vom Bindenkreuzschnabel NZ 2018 ab! Siehe auch hier! Telefon: +49 (0)162-4582266 Email

Bitte loggen Sie sich ein

Benutzername:

Kennwort:

Angemeldet Bleiben

Register

Sie sind nicht angemeldet.


Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: THE BIRDHOUSE Foren. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Mittwoch, 12. April 2006, 22:52

Brieftauben im Vogelgrippe-Sperrgebiet müssen getötet werden.

Vogelgrippe

Die schlimmsten Befürchtungen sind war geworden. Brieftauben im
Vogelgrippe-Sperrgebiet müssen getötet werden.

Nachdem noch am Montag das Verwaltungsgericht Leipzig entschieden hat,
das die rund 40 Brieftauben eines Züchters im Vogelgrippe-Sperrgebiet
in Wermsdorf nicht getötet werden müssen, hat Heute das Sächsische
Oberverwaltungsgericht in Bautzen in einem Eilverfahren anders
entschieden. Danach ist es bei der Bekämpfung des gefährlichen Virus
H5N1 notwendig, sämtliches Geflügel im Sperrbezirk zu töten. Die
Entscheidung sei endgültig. So berichten die Medien.

Der Verband lässt die Tötung von Brieftauben im Sperrbezirk nicht auf
sich beruhen. Es sollen sämtliche Rechtsmittel eingelegt werden, die
das Gesetz zur Verfügung stellt. Man möchte damit feststellen lassen,
dass die Tötungsanordnung des Freistaates Sachsen rechtswidrig
ist. Dies hat für den Brieftaubensport in Deutschland eine
grundsätzliche Bedeutung.

Thema bewerten