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Samstag, 1. November 2014, 19:57

TV-Tipp Mo, 3. Nov · 09:00-09:45 · Einsfestival Tierisch genial - Intelligenz mit Fell und Federn

Mo, 3. Nov · 09:00-09:45 · Einsfestival
Tierisch genial - Intelligenz mit Fell und Federn


Genre
Dokumentation

Kurzbeschreibung
Ein Film von Simon Bell

Beschreibung
Noch in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts war es in Wissenschaftskreisen verpönt, von der Intelligenz der Tiere zu sprechen. Das Gleiche galt für Gefühle. Vor allem bei amerikanischen Verhaltensforschern galt es als unseriös, von Angst, Freude oder gar Intelligenz eines Tieres zu sprechen. Dabei war bereits in Experimenten kurz vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nachgewiesen worden, dass Tiere durchaus zu intelligenten Handlungen fähig sind. Aber es sollte noch Jahre dauern, bis der Damm gebrochen war und schließlich Forscher aus vielen Ländern Experimente durchführten, die eine geradezu verblüffende Intelligenz von Tieren aufzeigten. Folgen Sie uns in die Welt von Vögeln, die vorausschauend planen, von Hunden, die virtuos Skateboard fahren oder von Schimpansen, die uns Menschen in punkto Gedächtnisleistung sogar weit überlegen sind. Was Vögel, Fische und Primaten in diesem Film zeigen ist einfach "tierisch genial".

Webseite
www.wdr.de/tv/abenteuererde/index.jsp
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Samstag, 1. November 2014, 20:02

TV-Tipp Fr, 7. Nov · 21:00-22:00 · ANIXE Hope - Schutzengel der Wildtiere Hope in Chicago

Fr, 7. Nov · 21:00-22:00 · ANIXE
Hope - Schutzengel der Wildtiere
Hope in Chicago

Genre
Dokumentation

Beschreibung
Nachdem Hope erst mit ihrem Team in Toronto war, verschlägt es Sie dieses Mal nach Chicago. Sie erhofft sich von der Reise, dass sie sich um ein Problem kümmern kann, wegen dem jedes Jahr Millionen von Vögeln getötet werden.
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Samstag, 1. November 2014, 20:03

TV-Tipp Do, 13. Nov · 17:00-17:45 · 3sat Das Tal der Raben

Do, 13. Nov · 17:00-17:45 · 3sat
Das Tal der Raben


© ZDF/ORF Rabe.

Genre
Dokumentation (Wissenschaft, Technik und Umwelt - Tiere)

Kurzbeschreibung
Film von Manfred Christ (aus der ORF-Reihe "Universum")

Beschreibung
Rund um die Konrad-Lorenz-Forschungsstelle für Ethologie im oberösterreichischen Grünau im Inneren Almtal versammelt sich seit einigen Jahren regelmäßig einer der größten Kolkrabenschwärme Mitteleuropas, der zeitweilig bis zu 120 Vögel umfasst. Die Vögel sind für das Tal längst zum Markenzeichen geworden. Auch auf dem Gelände des Cumberland-Wildparks Grünau sind sie nicht zu übersehen. Sie stibitzen Wölfen und Bären die besten Leckerbissen und benutzen die Wildschweine ungeniert als Reittiere. Was die Forscher in mühevoller Kleinarbeit über das Leben der Raben dokumentieren, mischt sich im inneren Almtal mit Sagen und Legenden rund um die schwarzen Vögel. Die Dokumentation "Das Tal der Raben" erzählt vom Leben und Treiben der Kolkraben rund um die Konrad-Lorenz-Forschungsstelle für Ethologie in Grünau.
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Samstag, 1. November 2014, 20:04

TV-Tipp Do, 13. Nov · 17:45-18:30 · 3sat Der Flug des Seeadlers

Do, 13. Nov · 17:45-18:30 · 3sat
Der Flug des Seeadlers


© ZDF/ORF/Istvan Nadaskay Filmproduktion/Mag.Elisabeth Korinek-Schönthal Ausgewachsener Seeadler schaut auf.

Genre
Dokumentation (Wissenschaft, Technik und Umwelt - Tiere)

Kurzbeschreibung
Film von István Nádaskay und Elisabeth Korinek-Schönthal (aus der ORF-Reihe "Universum")

Beschreibung
Weiter Himmel, flaches Land und Seen - rund um das Gebiet des Kleinplattensees in Ungarn lebt der größte und stärkste Greifvogel Europas: der Seeadler. Ursprünglich war er fast überall in Europa verbreitet. Doch durch Verfolgung, den erhöhten Einsatz von Pestiziden und durch die Zerstörung seines Lebensraums wurde er im 19. und 20. Jahrhundert beinahe ausgerottet. Am Kleinplattensee liegt ein riesiges Naturschutzgebiet, in dem die Vögel alles finden, was sie zum Leben benötigen: eine ausgedehnte Teichlandschaft mit vielen Tieren, die ihnen als Nahrung dienen, und hohe, kräftige Bäume, auf denen sie ihre Horste bauen. Im Frühjahr entdecken Vogelkundler in dem Naturschutzgebiet ein frisch geschlüpftes Seeadlerküken und taufen es Viktor. Die Dokumentation "Der Flug des Seeadlers" erzählt die Lebensgeschichte eines Seeadler-Männchens.
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Samstag, 1. November 2014, 20:05

TV-Tipp Fr, 14. Nov · 19:30-20:13 · arte Die Geier, schrecklich schlau

Fr, 14. Nov · 19:30-20:13 · arte
Die Geier, schrecklich schlau


© ARTE France Geier sind vor allem als Aasfresser bekannt. Das Verbreitungsgebiet der verschiedenen Arten umfasst große Teile Afrikas.

Genre
Dokumentation

Beschreibung
Geier sind vor allem als Aasfresser bekannt. Das Verbreitungsgebiet der verschiedenen Arten umfasst große Teile Afrikas. Der bildgewaltige Naturfilm führt nach Ostafrika und stellt drei besondere Geierarten vor, die hier beheimatet sind: den Sperbergeier, den Ohrengeier und den Weißrückengeier. Spektakuläre, teils in Zeitlupe gedrehte Bilder und eindrucksvolle Luftaufnahmen der Serengeti-Savanne bringen dem Zuschauer die faszinierenden Greifvögel, aber auch deren Gefährdung, nahe. Geier sind vor allem als Aasfresser bekannt. Der bildgewaltige Naturfilm führt nach Ostafrika, wo drei besondere Geier-Arten beheimatet sind: der Sperbergeier, der Ohrengeier und der Weißrückengeier. Die Filmemacher haben das Verhalten der Greifvögel, ihre soziale Organisation, die Lernprozesse der Jungtiere sowie ihre morphologischen und biologischen Besonderheiten genau beobachten können. Dabei wird offenkundig, welch wichtige Rolle der Geier bei der Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts spielt. Die drei Arten, die im Mittelpunkt des Films stehen, wurden in die Rote Liste gefährdeter Arten der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) aufgenommen, weil sie unmittelbar vom Aussterben bedroht sind. So wurden im kenianischen Naturschutzgebiet Maasai Mara die Geierbestände in den letzten Jahren um 60 Prozent dezimiert. Gründe für das Verschwinden der Vögel sind die Umwandlung natürlicher Lebensräume in landwirtschaftliche Nutzflächen und Weideland und die geringeren Aasvorkommen. Grund dafür ist, dass die wildlebenden Huftierherden schwinden. Auch werden die Geier häufig Opfer von kommerzieller Jagd. Besonders gefährlich ist für die fliegenden Resteverwerter daneben der in der Viehzucht, vor allem in Tansania, eingesetzte entzündungshemmende Wirkstoff Diclofenac. Er bleibt in den Körpern verendeter Tier zurück und bedeutet für die Aasfresser nicht selten den Tod.
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Samstag, 1. November 2014, 20:07

TV-Tipp So, 16. Nov · 15:30-16:00 · BR Welt der Tiere

So, 16. Nov · 15:30-16:00 · BR
Welt der Tiere


© Bild: BR Schleiereulen gehören zu den schönsten, aber auch zu den mystischsten unter den Eulenarten. Da sie sich gerne in alten Ruinen, verlassenen Türmen oder auf Friedhöfen ansiedeln, handelten sie sich im Laufe der Zeit einen Ruf als Todesboten ein und wurden oft von Menschen aus ihren Lebensräumen verdrängt. Heute sind sie selten geworden und werden streng geschützt. Warja mit Harry Potters Eulen. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.

Genre
Dokumentation

Kurzbeschreibung
Harry Potters Eulen Ein Film von Galina Kirsunova

Beschreibung
Schleiereulen gehören zu den schönsten, aber auch zu den mystischsten unter den Eulenarten. Da sie sich gerne in alten Ruinen, verlassenen Türmen oder auf Friedhöfen ansiedeln, handelten sie sich im Laufe der Zeit einen Ruf als Todesboten ein und wurden oft von Menschen aus ihren Lebensräumen verdrängt. Heute sind sie selten geworden und werden streng geschützt. Zum Verhängnis ist ihnen nun die Romanreihe "Harry Potter" geworden, die weltweit eine Eulenmanie auslöste. Millionen von Kindern wünschten sich so eine Eule. Die markanten Vögel mit dem herzförmigen Gesichtsschleier wurden massenweise aus Westeuropa, wo sie heimisch sind, auch nach Russland verkauft. Dort sollten sie ihren Besitzern als kuschelige Spielgefährten dienen. Doch die Greifer kreischten nachts oder zerkratzten gelegentlich das Mobiliar - und so setzte man viele von ihnen einfach aus, sobald sie lästig wurden. Ein Glück für die heimatlosen Tiere, wenn sie in die Hände von Alexej und Jana Muraschow gelangen, die in einer Hütte am Oberlauf der Wolga eine Auffangstation für verletzte und verwaiste Wildtiere und Vögel betreiben.

Webseite
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f…iere/index.html...
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Samstag, 1. November 2014, 20:09

TV-Tipp Di, 18. Nov · 20:15-21:00 · WDR Abenteuer Erde: Pinguine hautnah 1, Die Reise

Di, 18. Nov · 20:15-21:00 · WDR
Abenteuer Erde: Pinguine hautnah
1, Die Reise


© Bild: WDR/John Downer Productions Felsenpinguine springen und hüpfen über Küstenfelsen auf den Falkland-Inseln.

Genre
Dokumentation

Kurzbeschreibung
Ein Film von Matthew Gordon

Beschreibung
Pinguine sind die wohl drolligsten von allen Vögeln. Und sie sind ziemlich hart im Nehmen. Schließlich müssen sie ihre Küken unter schwierigsten Bedingungen großziehen - im ewigen Eis der Antarktis, an sturmumtosten Steilküsten oder in der Atacama-Wüste. 50 verschiedene Überwachungskameras entwickelte der innovative britische Tierfilmer John Downer, um den tapferen Vögeln so nah zu kommen wie nie zuvor. Mit Hilfe ferngesteuerter Hightech-Pinguinattrappen zeigt dieser spektakuläre Dreiteiler wie Pinguine wirklich sind: taff, mutig, zielstrebig - und sehr, sehr witzig. Drei Pinguinarten stehen im Mittelpunkt dieser Miniserie: Kaiserpinguine, die monatelang mit ihren Küken in Finsternis und extremer Kälte ausharren; Felsenpinguine, die schneller hüpfen als laufen und Stürze aus großer Höhe unbeschadet überstehen; und die extrem scheuen Humboldtpinguine, die in der peruanischen Atacama-Wüste vor einem für Pinguine eher unüblichen Problem stehen: es ist dort gefährlich heiß und trocken. Das Team um den Tierfilm-Pionier John Downer konnte seine ferngesteuerten Kameras bereits mit Löwen, Eisbären, Tigern, Bären und Elefanten perfektionieren. Doch diesmal übertrafen sie sich selbst: Die selbstfahrenden oder autonom watschelnden Kamera-Roboter waren so perfekt als echte Pinguine zurechtgemacht, dass sich echte Interaktionen zwischen Tieren und Kameras ergaben. Manchmal gerieten die elektronischen Beobachter sogar zu nah ans Geschehen: Sie wurden von Klippen gestoßen, als Mitfahrgelegenheit missbraucht oder sogar vom eifersüchtigen Teil eines Pinguin-Pärchens attackiert. Ein als Ei getarntes Kameramodell geriet gar in die Fänge eines Greifvogels, was für atemberaubende Flugaufnahmen sorgte.
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