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Lisa

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  • »Lisa« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 81

Aktuelle Stimmung: Strahlender Sonnenschein - sehr gut

Wohnort: Stuttgart

Beruf: Heilpraktikerin

Hobbys: Zucht von Zeisigen

Danksagungen: 231

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Löwe

1

Mittwoch, 25. Januar 2012, 17:43

Tierschützer fordern neues Tierschutzgesetz und generelles Halteverbot für bestimmte Tierarten z.B. auch einh. Cardueliden

Diverse Tierschutz Organisationen schreien wieder vermehrt nach generellem Halteverbot von Haustieren - insbesondere Vögel und Reptilien sollen nicht mehr in privat Hände gelangen.

Einige Infos hierzu möchten "Wir" vom THE BIRDHOUSE - Interessenten hier gesammelt zur Verfügung stellen.
Wir möchten Euch Vogelzüchter - Halter und Liebhaber bitten, sich am besten einen unserer Verbände anzuschließen oder direkt Einzelmitglied beim BNAzu werden, denn nur "gemeinsam" werden wir es schaffen, die schlechte Lobby des hier falsch verstandenen "Tierschutzes" in den Griff zu bekommen.

Es gibt aber auch positive Nachrichten, was das Thema anbelangt : z.B. wirbt der Tetra - Verlag gegen dieses Verbot mit diesem Plakat bereits auf Twitter - Facebook und seiner Internetseite - sicher ein starker Partner.



Das fordert z.B. der Deutsche Tierschutzbund

PDF-Dokument


Hier eine Stellungsnahme des BNA

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LG Lisa :wseufzer:

Lisa

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Löwe

2

Mittwoch, 13. Juni 2012, 12:20

Stellungsnahme des BNA durch Lorenz Haut

Zitat

Petition: „Tierhaltung - Kein Verbot der Wildtier-/Exoten-Haltung?“


Der BNA wird sich dieser Petition nicht anschließen, denn dieser Weg ist aus unserer Sicht nicht erfolgsversprechend, was schon die Diskussion in dem dazu gehörigen Internet-Forum zeigt. Der BNA setzt vielmehr auf eine direkte konstruktive Diskussion mit den politischen Parteien und Tierschutzorganisationen. Deshalb wird der BNA am 21./22.April 2012 ein Symposium mit Experten aus der Politik, Wissenschaft, Industrie, Zoofachhandel, Tierschutz und Tierhaltern zur Wildtierhaltung durchführen. Hier wird ein Rahmen geschaffen, um Informationen und Ansichten auszutauschen, miteinander und nicht übereinander zu reden.


Diesen Weg sieht der BNA als sinnvoller an. Allerdings muss jedem, der sich zukünftig für eine (Wild)Tierhaltung einsetzt, im klaren sein, dass wir uns unserer Verantwortung für die Tiere verstärkt bewusst werden müssen. Wer (Wild)Tiere in Obhut halten möchte, muss die erforderlichen Fachkenntnisse und tiergerechte Haltungseinrichtungen besitzen. Immer wiederkehrende Missstände, wie beispielsweise auf Tierbörsen, werden uns bei den anstehenden Diskussionen nicht helfen, sondern schaden.


Lorenz Haut
LG Lisa :wseufzer:

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